Sonntag, 6. November 2011

Tag 10: "Wake me up in San Francisco...or so!"

"I take you back to 1969, let's hit the city of freedom like old times...usw.", ihr wisst ja ;).
Nur dieser Eintrag handelt nicht von Stories über irgendwelche Hippies und wie sie zur o.g. Zeit diese Perle von Stadt verunreinigten, nein, es geht einzig und allein um zwei adlige Thronfolger, die gerade erst anfangen die Schönheit dieser Metropole für sich zu entdecken und erforschen. Kein Tag wieder jeder andere also. Btw, wir sind dort gar nicht aufgewacht, nicht am ersten Tag, HAHAHAHAAA, we just kid you :D.


Voller Freude, dass wir noch am Leben waren, ging das Aufstehen um einiges leichter, als in den vergangenen Wochen. In Zeitlupe sprangen wir durch die Luft wie zwei Kaninchen der Revitalation in einer Umgebung voll Sonne, Bluetenstaub, Nahrungsergaenzungsmitteln und Schmetterlingen.
Eigentlich hielt uns nichts mehr in dem Motel der Hoelle, also galt es nur noch dem Inder "Good bye" zu sagen (was wir nicht alles fuer diese Migranten tun?!) und ab en route!


Unser Plan war es, da wir nicht soviel von der Kueste gesehen hatten, nochmals auf den California Highway one zurueckzukehren, wir wussten nur nicht wo, denn wir bewegten uns mittlerweile laendlich und nicht mehr unmittelnah zu der Kueste, wie am gestrigen Abend. Ich als der Fahrer, hielt es fuer klug, eine Ausfahrt zu nehmen, wenn wir etwa 80 Meilen von SanFran entfernt sein sollten. Da der fruehe Vogel aber bekanntlich im Glashaus sitzt, wurde dieser Plan uns zum Verhaengnis.
Gedacht, getan, etwas 90 Meilen vor der Stadt der Franziskaner nahm ich spontan die beste Ausfahrt. Roman, der schlief (auch Zuchtrussen brauchen etwas Ruhe, nur brauchen sie diese zu den falschen Tageszeiten) wurde von dem Bremsen abrupt geweckt und ueberraschte mich sofort mit einem beruhigenten, zuversichtlichen, wie immer in meine Fahrkuenste vertrauenden „JUNGE, WAS MACHST DU?“ :D Hier fing der Stress so langsam an, denn ihr kennt es alle, wenn ihr einen Beifahrer habt, der nicht nur nichts zum Roadtrip beitraegt, keine Karten lesen kann, sondern auch noch den Fahrer stresst, wo es nur geht und ihn von guten Entscheidungen ablenkt. Wie ihr kennt das nicht? Stimmt, Roman ist der einzige Mensch der Welt, der so dreist-dumm ist :D

Ganz unrecht hatte er aber dann auch nicht, denn die Ausfahrt hielt nicht, was er versprach. Um irgendwie Auskunft ueber die beste Weiterfahrt zu bekommen, parkten wir Bossmaessig bei einem Garlic Store, der auch Kaffee zum Mitnehmen versprach, Kaffee to go klang gut, wir waren noch etwas muede und ausserdem, man soll ja die Ankunft ja nicht vor dem Abfahrt loben.
Eintretend in den Garlic Store, erwartete uns genau das, was wir von ihm erwareten. Eine Fette Frau in einem riesen Geschaeft voller Oliven, Pasten, Strohheinzelmaennchen, Chips und getrockneten Insekten, die gesagte 15 Minuten ihren noch fetteren Kunden irgendwelche Chips-Dippe testen liess, um uns in der selben Zeit absichtlich zu ignorieren. Nach ungeduldigem Warten mit "R U FCKN KIDDIN' ME?"-Gesichtausdruecken und leicht geragten Gemuettern (was hat das eigentlich mit dein und mein Mutter zu tun Roman??), erklaerte sie sich endlich bereit, zwei gestrandeten, notduerftigen Passanten mit hungrigen Maegen zu helfen und ja, WIR HABEN VERDAMMT NOCHMAL PRIORITAET! Ach ja und Kaffee gab es auch nicht, weil dieses fette Schwein es in den fuenf Monaten, seit denen der Kaffeeshop nicht mehr in Betrieb ist, nicht geschafft hat, dieses Schild abzuhaengen. Woher wissen wir, das es fuenf Monate sind? Wir haben nicht gefragt, aber wir wissen einfach, dass es so ist, schiere Logik, sonst nichts.
Mit dem Namen der Ausfahrt haarscharf tief in unser Gehirn eininpraegniert, konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

„Es konnte eigentlich nichts mehr Schief gehen“, wie oft habt ihr jetzt diese Hypertrese jetzt schon gehoert? Eigentlich wisst ihr Luder der Leideschaft genau was jetzt kommt...... wir haben die Ausfahrt verpasst :D Auch wenn er nicht unsere Schuld war, wuerdet ihr uns ja eh nicht glauben also lebt schoen weiter in dem Glauben, dass ihr dafuer nicht noch bestraft werdet -.-
Schon oft hatten wir betont, dass da, wo wir langfahren, immer awesome Sachen passieren, oder wir awesome Sachen passieren. Warum sollte es diesmal anders sein, hier bekommt ihr einen nadellosen Exemplar eines NASA Stuetzpunktes zu sehen.
Man kennt es ja aus Filmen, wenn zwei Knechte die ersten Wolkenkratzer der Skyline einer beruehmten Stadt zu sehen bekommen, waehrend sie geile Musik hoeren und gleichzeitig wie Whoo-Girls woohen. Das hier ist was voellig anderes, denn wie jeder weiss, sieht man in SanFran als erstes normale Behausungen.



Aber trotzdem, erst die Bay Bridge (von der Roman zuerst dachte, es waere die Golden Gate *facepalm*), dann Pier 39, Fishermans Warf usw.. San Francisco war genauso geil, wie wir dachten, nur wurde es ohne Karte langsam etwas kritisch, zur Orientierung hatten wir nur die Erinnerungen da bei unseren Köpfen aus San Fierro in GTA. Jap, die Karten aehneln sich wundermaessig.


Golden Gate passierten wir und es war wie in der Mission in San Andreas, wo man mit Caesar den Gastruck klaut und nach San Fierro bringen muss. Man sieht die Pfeiler vor lauter Nebel nicht und wenn sich der Nebel lichtet, sieht man die wundervolle Stadt in voller Pracht – Nur umgekehrt, denn wir fuhren aus der Stadt raus, aber das tut hier nichts zur Sache. Nun seht selbst.

 Der Geist der letzten Weihnacht.

Vom Vista Aussichtspoint machten wir einige der ca. 35 grandiosen Fotos, die euch in diesem Blogeintrag erwarten.


 Eins der besten Panorama Bilder von Welt

Eins der besten Panorame Bilder von Welt mit den beiden Prinzen

Wir konnten unseren Augen auch nicht glauben!
Seht ihr Magneto und seine mutierten Schergen,  da hinten im Nebel?

Der Rueckweg gestaltete sich nicht ganz so schwierig wie der Hinfahrt zur GGB, denn schon nach zwei mal Umdrehen und Schlangenlinien in irgendwelchen Baustellen fahren, fanden wir zurueck in die Stadt. Ez game. Doch was jetzt, weder hatten wir ein Hotel gebucht, noch wussten wir, wo ueberhaupt welche waren. Dank Marcs grandiosem Orientierungssinn (aus der dritten Person herraus geschrieben, hoert es sich so an, als haette nicht ich das gesagt) konnten wir binnen Sekunden das Travellodge Hotel (gleiche Kette wie in LA) im Herzen von Russian Hill wiederfinden. Als wir allerdings Auskunft vom Inder an der Rezeption (okay diesmal war es ein normaler Mensch) ueber den Preis pro Nacht erfuhren, machten wir die Moe Meme. Was ist die Moe Meme? Es ist die„Hier ist alles zu teuer“ oder die "der hässlichste Mensch der Welt" –Meme.

  Zur Erinnerung: Bild von dem haesslichsten Menschen der Welt.

In der Rezeption fanden wir gluecklicherweise einige Karten der Stadt, welche uns die Weiterfahrt zwar erleichterten, aber nicht leicht machten. Durch eine Empfehlung von unserem Hostel-Guy (Yeah, we have a hostel guy, a guy called romy :D ) wussten unsere einfach gestrickten Gehirne, wo es als naechstes hingehen sollte. "Adelaide Youth Hostel". Diese Institution, die kurzfristig gegen Bezahlung umherreisenden Passanten einen Platz zum Uebernachten anbot, vermittelte im Falle einer Vollausbuchung die Reisenden (a.k.a. die zwei huebschen Prinzen) an ein benachbartes Hotel. Unsere Chancen standen gut und wir machten uns die Uebernachtung von Dienstag bis Freitag und von Samstag bis Montag EINDEUTIG klar, das ist jetzt wichtig fuer einen spaeteren Eintrag. Das Hotel unserer Zielbestimmung war das "Dakota Hotel", in welchem unsere Betten laut der Rezeptionsangestellen, einer Inderin (wir glauben sie hat gelogen, weil alle Inder gewoehnlichweise luegen, es liegt in ihrer Natur, je nach dem aus welchem Kasten der Inder kommt, desto mehr lügt er) noch nicht fertig waren. Wir mussten uns noch zwei Stunden gedulden, fragt sich also, was man in zwei Stunden machen kann. Wir gingen wie folgt vor:

Als allererstes parkten wir unser Auto einen Block weiter in einem "Public Parking", welches uns ziemlich fuer 16 Bucks ueberteuert vorkam, man sagte uns aber versicherte, dass dies fuer SF noch guenstig sei. Beim Hin und zuruecklaufen wurde Marc schlagartig das winzige Ausmass der Menge an Orientierungssinn, die Romans Gehirn beherbergte, bewusst. Nicht wissend, wo und wie und ueberhaupt in welche Richtung es ging, erkannte ich, dass er weder einen Blick auf die Minikarte, die uns die Adelaide Bossin gab, geworfen hatte, noch ihr in irgendeiner Weise zugehoert hatte. Ich meine mich aber zu errinnern, dass er direkt daneben stand, als sie uns die Lage des Parkhauses erklaerte und wahrenddessen verstaendnisvoll mit dem Kopf nickte.
Zurueck vom Parking Lot im Dakota Hotel erwartete uns ein boese Ueberraschung. Das ist mal wieder typisch, wir muessen das Gepaeck selber tragen und auch noch in den ersten Stock! Wo soll das noch hinfuehren?! Eigentlich nur ueber eine Ecke in unser Megazimmer mit zwei Baedern und 2 grossen Raeumen. Erst kurz nach dem Eintreten erkannten wir, dass es ein Zehn-Bett-Zimmer ist. Fol, aber besser als nichts. Was total auffiel, war, dass es in diesem Viertel, das nur so von Hostels befallen war, von Deutschen nur wimmelte, man konnte also schlecht waghalsige Äußerungen von sich geben und kichern, ohne verstanden zu werden. Wir hatten in unserem Zimmer also die Auswahl zwischen vier Englaendern, die in einem kaum verstaendlichen Dialekt redeten und Artgenossen, welche bestes Hochdeutsch redeten. "Challenge accepted", verpisst euch ihr sauerkrautessenden Pantoffelnazis!
Nach kurzem Smalltalk noch schnell scheissen gehn und somit das ganze Zimmer vollstinken, begann der erste Walk in die Strassen der wohl wundervollsten Metropole der ganzen Welt.

Findet den Fehler!

 Sie haben auch Bundesagentur für Arbeit dort, wuzz luzz?!

plutôt hôtel des génitales!

Marc seine Heimat.

Ein typischer Haus im Marc seine Heimat


Schnell wurde uns bewusst, dass die Sache, die es wohl am meisten in unserem Block gab, weder die Penner, noch die Tauben, noch die Penner, deren Verhalten stark an Tauben erinnerte (wenn du einem einen Brotkrummen hinwirfst, kommen sie alle!), noch die Tauben, die wie Penner von der Straße aßen, waren. Man kann sich die Geschaeftstruktur eines Blocks in etwa so vorstellen: Starbucks, Geschaeft, Subway, Geschaeft, um die Ecke geht es dann mit nem weiteren Starbucks von vorne los.

Wir nehmen an, Subway und Starbucks stecken unter einer Decke, zusammen bilden sie Starways, wenn der Nacht kommt, nehmen wir jedenfalls an, wartet, wir gehen noch weiter, George Lucas, er war der CEO von Starways, hatte dann aber doch mehr Lust, Filme zu drehen, da er da bei Akademie für Filmeschneiderei sich Abitur klar gemacht hat. Irgendwann fing er an das Drehbuch aus geklauten Passagen aus anderen Filmen zusammenzuwürfeln und versetzte das ganze in ein Weltraumszenario, uns heute besser bekannt als Star Wars. Szenen, die im Film nicht gezeigt wurden, hatte man in die Director's Cut Edition reingepackt, hier wurden alle Getränke durch Starbucks Coffee und alle Essen durch Footlongs ersetzt (zb. die Szene mit Jabba the Hut in der Taverne). Ihr könnt diese Director's Cut Edition über folgenden Link für 6,3% Rabatt weniger ordnern. Die Edition hat außerdem noch eine Besondereheit, es gibts Inhalt für Untertitel von libanesische Taubstummensprache.

Link zur "Star Wars Director's Cut" Edition auf amazon.de

Klein, aber Fein, so koennte man SF's downtown in etwa bezeichnen. Man kann in 10-15 Minuten durchlaufen, aber trotzdem sind die Skycrapers architektonisch sowie linguistisch aeusserst imposant anzusehen. Gestaerkt von einem Footlong und verschiedenen Kaffeespezialitaeten eilten wir (spass, wir chillten zur jeder Zeit, HAHAHAA) zurueck zum Hotel und liessen uns von dem Parkhausknecht unser Auto ausparken, wie bossmaessig, Junge! Tips? Ganz sicher nicht! Lieber verbrennen wir diese Dollars! Wir sollten unser Auto am naechsten Tag um 1pm zurueckgeben, deshalb mussten wir den Dienstag voll ausnutzen.

Mit der ungefähren Wegbeschreibung der Inderin (Roman's Zitat bei der Fertigstellung dieses Eintrags: "Wow, mir fällt grad auf: so hart, wie wir Menschen manchmal nach ihrer Urkunft und ihrem Hersprung klassifizieren!) machten wir uns auf den Weg zum BestBuy. Da wir uns nicht so leicht verarschen lassen, fuhren wir in die andere Richtung, denn wie jeder weiß, sind Inder heimtückische Wesen, die alles daran setzen, dass man in ihre Falle, den heimlichen Esstisch tappt.

Marc ist wie die drei Affen, nur hat er all ihre Behinderungen gleichzeitig!

Wie auch immer, es war die zweithärteste Autofahrt von Marcs Leben. Man durfte immer nur nach rechts abbiegen, niemals nach links. Am Ende fanden wir jedoch die Parkflächen des BestBuys, die eine etagenartige Plattform mit wundervollem Blick über die vernebelte Stadt der Träume darstellte.
Es war nicht akzeptabel, auf einer der niedrigeren Etagen zu parken, das wäre zu low, also parkten wir ganz oben, auch wenn dies zur Folge hatte, dass wir mit dem Fahrstuhl wieder runter fahren mussten.
Umsonst war es nicht, denn wir trafen Fat Guy, den fetten, fetten Videospielnerd. Wir nehmen an, er war gerade dabei, sich ein neues Spiel für seine Konsole zu kaufen. Der folgende Ragecomic beschreibt die Situation mehr als 1000 Worte:


 "Obwohl 14 Uhr Mittag und der Sonne scheint, der Marc ein wenig über den Nebel reimt."

Gigawesomematic view!!!

Diesmal mit Karte versuchten wir zuerst die mit dem hoechsten Kurvenkruemmungswinkel (irgendwas mit over ninethousaaand!! Grad) der Welt gesegnete Strasse zu besichtigen. Solche Sehenswuerdigkeiten waren in der Karte markiert, so fanden wir den grossartigen, von steilen Strassen umzingelten Ort auch schnell und haben fuer euch sogar ein Video aufgezeichnet.



Und weil's so toll war, gleich nochmal... und dann nochmal. Dieser Ort war, wie wir spaeter noch rausfanden, an allen moeglichen Tageszeiten von Touristen quasi belagert, beruehmt-maessig eben.

Nachdem wir die Lombard Street gesehen hatten, ueberlegten wir uns, welches unser naechstes Ziel sein sollte. In Errinnerung an San Fierro fiel Marc der grosse Huegel vor San Fierro ein, der auf der Spitze so etwas wie einen Fernsehturm hatte. Es konnte nur Schicksal sein, dass nicht weit von uns auf der Karte der „Telegraph Hill“ eingezeichnet war. Obwohl es letztendlich nicht der Huegel war, den Marc meinte, wurde dadurch weder seine, noch Romans Stimmung getruebt, den der Telegraph Tower und die ihn umgebende Wohngegend am Hang gehoerte zu den schoensten Sachen, die wir beide je gesehen hatte. Ab 700k Dollars ist man hier mit ner Wohnung am Start. Good life dann, bzw schon eher die Steigerung, god life. Neben einem wunderschoenen Blick ueber alle Seiten der Stadt, konnte man hier auch die, in den Treppenstufen eingeritzten Namen beruehmter Persoenlichkeiten, die dort waren, bewundern. Zoomt ran und seht selbst, wenn man sich in Kunst und Geschichte etwas auskennt, wird man nicht nur einige Namen erkennen.


Roman da bei Suche nach Scheissplatz....jaja noch ein Stückchen weiter.
Er denkt manchmal immer noch, er lebe zu Sowjetzeiten.
 
Ganz ehrlich, wer möchte nicht hier leben? WER??

Marc beim Schlafen im Stehen.

In dem Turm gab es auch einen kleinen Souvenirshop, der quasi gekoppelt war, mit dem sieben Euro teurem Eintritt zur Spitze des Turms. Obwohl wir uns bemuehen, die ganze Kohle, die wir dabei hatten, zu verbrennen wir ein Krematoriumheizer, war uns das dann doch eine halbe Stufe zu viel. Stattdessen liessen wir uns von einem freundlichen amerikanischen Touristen vor der Statur fotografieren. Wir nehmen an, der abbgebildete Mann, er war Vorvater von Gerhard Delling, aber obwohl er viel wusste, man darf ihn nicht verwechseln mit dem allseits bekannten Raeuber Hotzenplotz "Denis".

Die zwei Klabautermänner und wer noch? ... nein eben nicht Denis, hatten wir doch erwähnt!

Dieses sehr seltene Gewächs, mit dem Roman posiert, stammt eigentlich aus Süd-Nord Asien. In 1848, Kim-Jong il, ein damaliger Knecht in zweiten Jahr von sein Studium, er staß tam so zufallsmäßig auf eine Wurzel in Form von Landkarte von USA. Also packte er seine ganzen Sachen, nahm die nächste Kutsche in diese andere Stadt (heißt es eigentlich Staaht oder Stadt, diese Missgeburten Wort, ischööör?!) und pflanzte ihn am Rande des Schicksalsberg, welcher heute, ihr ahnt es schon... ja, der Telegraph Hill ist.
Heute wächst die "megustagnolia knechtukus" in allen Zufluchstorten der Völlerei der modernen Welt.

Langsam wurde es Abend und die Sonne ging auch schon ihrem Ende zu. Lieber spät, als zerronnen, dachten wir uns und stiegen den Hill wieder hinab,direkt ins Auto und kehrten ins Hotel zurück. Dies sollte normalerweise nicht viel Zeit in Anspruch nehmen...es konnte nichts schief gehen.


Ja richtig, wir verfuhren uns :D:D
Durch die vielen One-Way-Straßen, Romans Kartenlese-Skills und Marcs ominösen Fahrkenntnissen waren wir bald am Rande der Verzweiflung, denn wir hatten Hunger, es war bereits 21 Uhr. Marc war sogar so verzweifelt, dass er auf den verlassenen Straßen des Industrieviertels, in dem wir uns befanden, ein paar U-turns hinlegte, dabei war es uns diesmal egal, ob, wieviele und welche Autos wir zerstören und fahrende Familienväter (mit oder ohne Familie, egal) dabei töten. Dem Tode sehr nahe, aber immer noch chillains like Villains!
Hier musste jemand einen Schlussstrich ziehen. Wir fuhren auf den Parkplatz von "Jack in The Box", um dort (im Restaurant) nach dem Weg zu fragen. Wtf is Jack in the Box?

Die beste Commercial nach Batman Arkham City

Der mit Motivation randvoll gefüllte Mitarbeiter (a.k.a. Fett) erklärte uns die Lage wie folgt auf einem Papier mithilfe seines Wachsmalstiftesets, welches er dabei hatte:


 Wir in etwa so:

OMG, wie wir das geschafft haben, ist uns bis heute nicht klar.
Anyway wir haben es zurück geschafft und wir haben nur insgesamt nur 3 Stunden gebraucht. Wir wollen ja nicht prahlen, aber nice nice, wuzz!
Total am Ende (hier doppeldeutig) holten wir uns erstmal einen Twelfer (nicht wie bei uns Sixxer, die Amis legen ordentlich einen drauf, höhö) und machten uns mit dem nagelneuen Netbook in der Küche unten im Hotel direkt daran, unsere Awesomlebnisse für euch auf Papier zu bringen, oder eigentlich heißt es ja jetzt Internet, HAHAHAHAAHAHA!


Ab jetzt hatten wir jede Nacht mächtig was zu schaffen, im auktiorialen Sinne, hehe.
So sollte es ab jetzt jeden Abend aussehen, prost und...

...peace, we're out.

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